Aktuelles

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09.01.2023:

Das ARD-Format „Unser Baby – Alles wird anders“ ist eine siebteilige Doku-Serie, die am 17.01.2023 in der ARD-Mediathek veröffentlich wird, und richtet sich inhaltlich an werdende und frischgebackene Eltern.

Unser Baby – Alles wird anders“ begleitet acht Familien, von der Schwangerschaft über die Geburt und durch die ersten zwölf Lebensmonate. Die Babys stellen das Leben ihrer Eltern gehörig auf den Kopf. Ziel des Formates war es, einen herzlichen, aber auch ehrlichen Blick auf die neue Elterschaft zu werfen. Auf alle Glücksmomente, aber auch auf die Herausforderungen, die ein Leben mit Baby bereit hält, ohne reißerisch zu sein und immer mit „happy end“.


15.12.2022:

Unser neuer Newsletter 2022-2 ist veröffentlich.

Hier können Sie ihn herunterladen.


Der Handlungsrahmen der Nationalen Präventions-Konferenz NPK für die Bundesebene zur Förderung der psychischen Gesundheit im familiären Kontext (im Rahmen des NPK-Vorhabens zu den Themen Pflege und Psychische Gesundheit) wurde nun im Internetauftritt der Nationalen Präventionskonferenz veröffentlicht. Unter https://www.npk-info.de/aktuelles/detailansicht/nationale-praeventionskonferenz-verabschiedet-handlungsgrundlagen-zur-staerkung-der-gesamtgesellschaftlichen-zusammenarbeit finden sie dazu eine Information.

Der direkte Link zum Papier ist https://www.npk-info.de/umsetzung/gesamtgesellschaftliches-zusammenwirken/npk-vorhaben-zu-den-themen-pflege-und-psychische-gesundheit

Ziel des Handlungsrahmens ist die gemeinschaftliche Verantwortlichkeit vieler Akteure zu betonen. Familienzentren sind ein zentraler Ort, der Partner*innen zusammenbringen kann und  der zur psychischen Gesundheit von Familiensystemen beiträgt.


21.11.2022:

Dokumentation zur 10. Fachtagung des Bundesverbandes der Familienzentren e.V. „Familie – das sind wir ALLE!“ vom 10. & 11. November 2022 in Berlin

finden Sie hier.


Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in Armut auf: Breites Bündnis fordert mehr Geld für die Bekämpfung von Kinderarmut

Berlin, 15.11.2022 – Verbände, Gewerkschaften, zivilgesellschaftliche Organisationen und namhafte Unterstützer*innen fordern die Bundespolitik dazu auf, Kinderarmut entschieden zu bekämpfen und die dafür notwendigen Mittel im Bundeshaushalt zur Verfügung zu stellen. Dabei müssen soziale Infrastruktur und monetäre Leistungen ineinandergreifen.

Die unterzeichnenden Organisationen des Ratschlag Kinderarmut fordern in ihrer gemeinsamen Erklärung „Solidarität mit armutsbetroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien – besonders in der Inflationskrise!“, Armutslagen von jungen Menschen nicht länger hinzunehmen, sondern endlich das nötige Geld in die Hand zu nehmen, um ihnen ein gutes Aufwachsen  zu ermöglichen.

In unserem reichen Land ist inzwischen mehr als jedes fünfte Kind von Armut betroffen. Konkret bedeutet das für die betroffenen Kinder und Jugendlichen nicht nur eine unzureichende Versorgung mit Gütern des alltäglichen Bedarfs, sondern auch geringere Bildungschancen und weniger Möglichkeiten zur sozialen Teilhabe. Nachdem sich diese Problemlagen durch die Corona-Pandemie verschärft haben, drohen nun mit den aktuellen Preissteigerungen zusätzliche Einschränkungen im Alltag, besonders für Familien mit geringen Einkommen.

In der Erklärung fordern die unterzeichnenden Organisationen die Politik daher dazu auf, die Interessen und Bedarfe von Kindern und Jugendlichen endlich in den Mittelpunkt zu rücken und die dafür notwendigen finanziellen Mittel bereitzustellen. Gerade angesichts der steigenden Preise, die für viele Privathaushalte und soziale Einrichtungen schwer zu stemmen sind, darf jetzt nicht am falschen Ende gespart werden. Es ist unsere Aufgabe, die Lebensgrundlage und die Ansprüche von Kindern und Jugendlichen zu sichern!

Die gemeinsame Erklärung basiert auf dem Wissen, dass für eine erfolgreiche Armutsbekämpfung monetäre Leistungen und Investitionen in die Infrastruktur nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen. Für ein Aufwachsen in Wohlergehen benötigen Kinder und Jugendliche beides: eine auskömmliche finanzielle Absicherung und eine gut ausgebaute soziale Infrastruktur, durch die alle Kinder und Jugendlichen dazu befähigt werden, ihre Potenziale und Talente zu entwickeln.

Ratschlag Kinderarmut 2022_gemeinsame Erklärung_Solidarität in der Krise


12. Oktober 2022:

Frau Schlevogt stellt die aktuelle Übersicht über die

Förderung von Kinder- und Familienzentren in Deutschland zur Verfügung.

Vielen Dank!

Übersicht Förderung Familienzentren 2022