Anmeldung zum CommunityTALK #11 am 14.10.2026 von 13-15 Uhr:
Zwischen Co-Parenting, Polyamorie und KI – Mögliche Zukünfte von Familien aus Sicht der Praxis
Familien und ihre Lebensentwürfe werden vielfältiger – mit direkten Konsequenzen für die tägliche Beratung und Begleitung vor Ort. Welche Entwicklungen könnten in den nächsten Jahren zu beobachten sein, und wie kann sich die Soziale Arbeit darauf vorbereiten?
Wir freuen uns, Ihnen beim CommunityTALK #11 am 14.10.2026 von 13-15 Uhr die Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeitenden in Familienzentren und familienzentrumsähnlichen Einrichtungen vorzustellen. Sie wurde durchgeführt von Dr. Jasmin Jossin (FH Potsdam) in Kooperation mit dem Bundesverband der Familienzentren e.V. (BVdFZ), beteiligt haben sich 547 Fachkräfte aus allen Bundesländern.
Die Befragung thematisierte im Schwerpunkt bindungsrelevante Aspekte von Co-Parenting, polyamorer Elternschaft und von der Rolle von KI als Bezungsperson. Wir stellen ausgewählte Ergebnisse dazu vor, wie Fachkräfte aus unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und Regionen die Chancen und Risiken dieser neuen Entwicklungen einschätzen, welche Weiterbildungsbedarfe sie sehen und welche Rolle Familienzentren bei der gesellschaftlichen Anerkennung neuer Familienmodelle aus ihrer Sicht einnehmen sollten.
Im Anschluss an die Ergebnispräsentation laden wir Sie herzlich dazu ein, untereinander und gemeinsam mit uns die Ergebnisse und mögliche Handlungsbedarfe und Ideen zu diskutieren.
Hier geht es zur
12.08.2026
Vanessa Schlevogt hat die Übersicht über die Förderung von Familienzentren bundesweit aktualisiert:
Förderung-Familienzentren-12.08.2026
10.08.2026
Aktuelle Erreichbarkeit der Geschäftsstelle über die Diensthandys und Urlaubsabwesenheiten
finden Sie unter Geschäftsstelle.
URLAUBSPAUSE: Im Zeitraum 13.08.-06.09.2026 können Sie sich zur Teilnahme am Bundesfachtag 2026 vormerken lassen. Die Vormerkungen werden ab 07.09. gesichtet und nach chronologischem Eingang Rechnungen erstellt.
Sollten mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sein, kommen Sie automatisch auf eine Warteliste nd werden benachrichtigt.
22.07.2026
Sichern Sie sich Ihren Platz!
im Zertifikatskurs: Ein Familienzentrum zukunftsorientiert leiten 4.0
Start: Oktober 2026
In Kooperation zwischen der Paritätischen Akademie Berlin und dem Bundesverband der Familienzentren e.V. startet am 1. Oktober 2026 der vierte Durchgang der Qualifizierung für Leitungskräfte und Koordinator*innen von Familienzentren oder familienorientierten Bildungseinrichtungen wie Kinder- und Familienzentren, Mehrgenerationenhäuser oder Familienstützpunkte.
Der Kurs vermittelt Kenntnisse in Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und Wirkungsorientierung. Sie reflektieren ihre Arbeit praxisnah, erweitern ihr Wissen und entwickeln Führungskompetenzen. Schwerpunkte sind die Entwicklung präventiver Strategien zur Förderung von Inklusion und Chancengerechtigkeit sowie die Integration ganzheitlicher Bildungskonzepte in die tägliche Arbeit. Erkenntnisse aus der Early Excellence-Pädagogik und dem Situationsansatz werden praxisnah angewendet. Zudem vertiefen Sie ihre Kenntnisse in Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement. Auch die Auswirkungen gesellschaftlicher Rahmenbedingungen auf Familien werden analysiert, um passende Unterstützungsansätze zu entwickeln.
Termine, Anmeldung und weitere Informationen: Paritätische Akademie Berlin
Anmeldeschluss: 03.09.2026
07.07.2026
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) veröffentlicht
Infomaterialien für Ihre Arbeit mit schwer erreichbaren Gruppen
Der IQWiG hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit verständlichen und verlässlichen Gesundheitsinformationen besser zu erreichen, die bislang mit der Website www.gesundheitsinformation.de nicht ausreichend angesprochen werden.
Denn gerade diese Menschen haben häufig einen besonderen Unterstützungsbedarf.
Nun stehen ersten Informationen aus dem Projekt zur Verfügung:
- Für Familien
- Video: „Wohin mit meinem kranken Kind?“
- Video: „An wen kann ich mich bei einem Notfall des Kindes wenden?“
- Für Menschen mit kognitiven Einschränkungen (in Leichter Sprache)
- Video: „Was passiert im Kranken-Haus?“
- Video: „Wie können Sie sich die Zeit im Kranken-Haus angenehmer machen?“
- Broschüre: „Medikamente regelmäßig nehmen: Diese Tipps helfen Ihnen dabei“
Die Gesundheitsinformationen können Sie über folgenden Link abrufen und kostenlos bestellen:
https://www.gesundheitsinformation.de/weitergeben
An dieser Stelle werden in Kürze weitere Informationen für diese beiden Zielgruppen sowie für Menschen über 65 Jahre veröffentlicht.
Wir freuen uns sehr, wenn die Materialien Sie bei Ihrer Arbeit mit den Zielgruppen unterstützen. Geben Sie sie gern auch an Mitarbeitende oder andere Fachkräfte weiter.
23.06.2026
Save the Date: Weltstillwoche in der 40 KW vom 28.09.-04.10.2026 – Stillen. Deine Superkraft. – Familienzentren als Orte der Stärkung
In der 40. Kalenderwoche findet bundesweit die Weltstillwoche 2026 statt. Das diesjährige Motto „Stillen. Deine Superkraft“ rückt die besondere Fähigkeit und das Potenzial jeder stillenden Mutter in den Mittelpunkt. Als Bundesverband der Familienzentren e.V. unterstützen wir dieses Anliegen aus voller Überzeugung, denn unsere Mitgliedseinrichtungen verstehen sich als „Kraftorte“ für Familien.
Warum Stillen eine Superkraft ist
Stillen ist weit mehr als reine Ernährung – es ist eine überragende Fähigkeit des weiblichen Körpers, die sowohl für das Baby als auch für die Mutter gesundheitlich vorsorgt und einen optimalen Schutz bietet. Muttermilch ist in ihrer biologischen Einzigartigkeit sicher und passt sich stetig an die Bedürfnisse des Kindes an. Jede Mutter, die stillt, nutzt damit ihre natürliche Superkraft.
Familienzentren: Unterstützung von Anfang an
Der Bundesverband der Familienzentren setzt sich dafür ein, dass Familien von Anfang an präventiv und niedrigschwellig begleitet werden. In unseren Zentren finden Mütter:
- Kompetente Ansprechpartner:innen für alle Fragen rund um das Thema Stillen und Ernährung.
- Einen Ort für „Hilfe zur Selbsthilfe“, an dem vorhandene Ressourcen gestärkt und die Selbstwirksamkeit gefördert wird.
- Angebote zur Gesundheitsprävention, die fest im ganzheitlichen Handlungsansatz der Familienzentren verankert sind.
Gemeinsam für eine stillfreundliche Gesellschaft
Unsere Vision ist es, dass Familienzentren als Knotenpunkte für Familienfragen flächendeckend erreichbar sind und Angebote schaffen, die passgenau auf die Bedarfe vor Ort abgestimmt sind. Wir laden alle Mütter ein, ihre Superkraft zu entdecken, und fordern gleichzeitig die notwendigen familienförderlichen Rahmenbedingungen ein, um diese Kraft im Alltag sicher ausüben zu können.
Besuchen Sie Ihr lokales Familienzentrum während der Weltstillwoche und informieren Sie sich über regionale Aktionen! Gemeinsam machen wir die „Superkraft Stillen“ sichtbar.
Wir informieren Sie an dieser Stelle weiter. Schauen Sie gern ab und zu vorbei!
23.06.2026
Veröffentlichungen des BMBFSJ und des Projekts Elternchancen
Wir machen Sie auf aufmerksam den kürzliche erschienenen Bildungsbericht und aktuellen Beratungsbroschüren, u.a. des Projekts Elternchangen, die auf der Publikationsseite des BMBFSJ veröffentlicht wurden:
Bildungschancen im Fokus: Der 11. Nationale Bildungsbericht wirft einen umfassenden Blick auf das deutsche Bildungswesen. Mit seinem Schwerpunktthema zur Bildungsungleichheit nach sozialer Herkunft liefert er wichtige Impulse für die notwendige Förderung von Chancengerechtigkeit entlang der gesamten Bildungskette:
Nationaler Bildungsbericht: Bildungs in Deutschland vom 15.06.2026
Daten und Fakten zur Betreuungslage:Wo stehen wir beim Kita-Ausbau und wo gibt es Lücken? Die Publikation liefert eine umfassende Analyse zum aktuellen Betreuungsbedarf, verdeutlicht die regionalen Unterschiede zwischen Ost und West und thematisiert die drängenden Herausforderungen der Fachkräftesicherung.
Kindertagesbetreuung kompakt: Ausbaustand und Bedarf 2025 vom Mai 2026
Wirtschaftliche Eigenständigkeit im Blick: Entscheidungen von heute prägen das Leben von morgen. Das Serviceportal Lebenskarte bietet Familien verständliche Informationen und praktische Tools wie den „Lohn-O-Mat“, um informierte Entscheidungen zu Themen wie Vereinbarkeit, Karriereplanung und finanzieller Absicherung zu treffen:
Flyer Lebenskarte und die dazugehörige Lebenskarte Postkarte
Unterstützung von Anfang an: Der Einstieg in die Kindertagesbetreuung ist ein Meilenstein für jede Familie. Dieser Shortcut zeigt auf, wie qualifizierte Elternbegleitung gerade Familien in besonderen Lebenslagen dabei unterstützt, sprachliche Barrieren zu überwinden und den Weg in ein passgenaues Bildungsangebot zu finden:
Elternchancen 1: Frühe Kindheit – Kita-Einstieg
Bildungswege sicher begleiten: Ein gelungener Wechsel von der KiTa in die Grundschule ist entscheidend für die weitere Schullaufbahn. Erfahren Sie in diesem Flyer, wie Elternbegleiter:innen als Brückenbauer fungieren, Eltern über das Schulsystem aufklären und so helfen, familienbedingte Bildungsunterschiede von Beginn an auszugleichen:
Elternchancen 2: Übergang Kita-Grundschule
Herausforderungen gemeinsam meistern: Die erste Zeit mit einem Neugeborenen kann überwältigend sein. Dieser Shortcut beleuchtet, wie Elternbegleitung junge Familien präventiv bei Überforderung und Stress stärkt, Vertrauen aufbaut und den Zugang zu stabilisierenden Hilfesystemen erleichtert:
Elternchancen 3: Junge Eltern
12.06.2026
Öffentliche Petition zur Mitzeichnung: Stärkung und Weiterentwicklung der Familienzentrumsarbeit in Niedersachsen
Eingereicht von:
Netzwerk Familienzentrumsarbeit Niedersachsen 31157 Sarstedt
Veröffentlicht am: 12.06.2026
Mitzeichnungsfrist endet am: 04.08.2026
Heute ist eine öffentliche Petition gestartet. Es werden mind. 5000 Stimmen benötigt. Mitzeichnen kann jede:r von überall aus. Bitte beteiligen Sie sich und verbreiten Sie diese Petition – hiermit kann ein deutliches, politisches Zeichen gesetzt werden für die wertvolle Familienzentrumsarbeit!
Den Wortlaut der Petition finden Sie hier.
Direkt zur Mitzeichnung geht es hier.
23.06.2026
Melden Sie sich jetzt an für die weniger werdenden Plätze:
14. Bundesfachtagung des Bundesverbandes der Familienzentren e.V. 2026
„Familienzentren als Ressource für eine zukunftsfähige Gesellschaft in Stuttgart-Stammheim
Wann:
Donnerstag, 12. November 2026 12 Uhr (Start 13 Uhr) bis
Freitag, 13. November 2026 14 Uhr.
Wo:
Stadtteilhaus Stammheim
Korntaler Straße 1 & 1a, 70439 Stuttgart-Stammheim
Anmeldemasken und Anmeldestand finden Sie HIER.
Die Nachfrage ist nach wie vor sehr groß – es gibt noch knapp 20 Plätze und ca. 9 Hospitationslätze zu vergeben. Einige Workshops sind bereits ausgebucht.
Informieren Sie sich im ausführlichen Programm über die Auswahl an Praxisforen und den zeitgleich stattfindenden Workshops.
Teilnahmegebühr:
- Nichtmitglieder 220 €
- BVdFZ-Mitglieder 180 €
- zzgl. Option Hospitation 15 €
(welche Hospitationseinrichtung Sie besuchen, teilen wir Ihnen per Mail mit, sobald alle Plätze verbindlich vergeben sind, spätestens Mitte Oktober. Die Einteilung erfolgt nach Geldeingang.) - zzgl. Option Kulinarischer Ausklang mit veganem Gericht 15 €
(vorab zu überweisen, Sie erhalten bei der Veranstaltung eine Quittung, Getränke sind vor Ort individuell zu bezahlen.)
Ausführlichere Informationen zum Bundesfachtag finden Sie immer aktualisiert hier
Anmeldeschluss ist, wenn alle Plätze vergeben sind, spätestens am 05.10.2026.
03.06.2026
Uni Bielefeld: Unterstützung für Forschungsprojekt gesucht – 2. Welle
Im Rahmen eines Forschungsprojektes der AG Sustainable Environmental Health Sciences der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld wird untersucht, wie viel Zeit 1-3-jährige Kinder draußen verbringen, wo und wie sie mit der natürlichen Umgebung in Kontakt kommen und welchen Aktivitäten sie draußen nachkommen.
Ziel der Studie ist es, die Forschung zum naturbezogenen Verhalten von Kleinkindern und dessen Einfluss auf die Gesundheit weiterzubringen.
Dafür wurde einen Elternfragebogen zu naturbezogenen Aktivitäten von 1-3-jährigen Kindern entwickelt. Damit möchte das Forschungsteam möglichst viele Eltern befragen, die Kinder in diesem Alter haben.
Nun wird untersucht, wie viel Zeit 1-3-jährige Kinder im Frühling und Sommer draußen verbringen, wo und wie sie mit der natürlichen Umgebung in Kontakt kommen und welchen Aktivitäten sie draußen nachkommen. So können saisonale Unterschiede im naturbezogenen Verhalten der Kinder genauer untersucht werden. Ziel ist weiterhin die Forschung zum naturbezogenen Verhalten von Kleinkindern und dessen Einfluss auf die Gesundheit weiterzubringen. Der Elternfragebogen wurde angepasst, möglichst viele Eltern sollen erreicht werden, deren Kinder zwischen 1 und 3 Jahren alt sind.
Dafür wird um Unterstützung gebeten.
Flyer und Postkarte zur Studie können zum Auslegen in Ihrer Einrichtung auf Wunsch postalisch zugeschickt werden.
Bei Rückfragen melden Sie sich gerne bei Michel Rinderhagen.
Text für die Eltern:
Liebe Eltern,
im Rahmen eines Forschungsprojektes der AG Sustainable Environmental Health Sciences der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld möchten wir untersuchen, wie viel Zeit 1-3-jährige Kinder draußen verbringen, wo und wie sie mit der natürlichen Umgebung in Kontakt kommen. Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie uns, die Forschung zum Naturverhalten von Kleinkindern und dessen Einfluss auf die Gesundheit weiterzubringen.
Die Teilnahme an der anonymen Befragung dauert nur 5-10 Minuten.
Hier geht’s direkt zum Fragebogen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
26.05.2026
Offener Brief des bbe e.V.
seit 1999 sind wir die Selbstvertretung von Müttern und Vätern mit verschiedenen Behinderungen in Deutschland und bringen uns seit dieser Zeit in die Diskussion um den Schutz für unsere Kinder ein.
Wir als Eltern mit Behinderung können und wollen die Verantwortung für unsere Kinder selbst tragen. Wir wollen dafür sorgen, dass sie altersgerecht aufwachsen können. Unsere minderjährigen Kinder sollen nicht unsere Pflege übernehmen müssen, weil wir diese nicht anders absichern können.
27 Jahre lang haben wir uns für die Absicherung einer Elternassistenz eingesetzt, die mit dem BTHG 2018 endlich gesetzlich gesichert wurde. Seit dieser gesetzlichen Verbesserung brauchen unsere minderjährigen Kinder nicht mehr unsere Pflege übernehmen oder die Haushaltsaufgaben von und Eltern übernehmen. Die geplanten Sparmaßnahmen stellen diese wichtige Teilhabeleistung zum Schutz unserer Kinder aber wieder in Frage.
Aus Beratungsgesprächen erfahren wir bereits von aktuellen Entwicklungen; Kommunen bewilligen diese Teilhabeleistungen immer zögerlicher und bringen damit unsere Kinder in Gefahr. Deshalb haben wir bei unserer Klausurtagung am Pfingstwochenende 2026 unsere Sorgen und Befürchtungen über die aktuellen Sparvorschläge in einem Offenen Brief zusammengetragen.
Wir bitten die politisch Verantwortlichen in unserem Land auch im Namen unserer Kinder:
Sparen Sie nicht an der Zukunft für Kinder, auch nicht an der Zukunft der Kinder behinderter Eltern!
Kinderrechte und Menschenrechte sind nicht diskutierbar!
Wir freuen uns, wenn Sie den Offenen Brief im Anhang in Ihren Newslettern, Fachzeitschriften oder Social-Media weiterleiten oder auch in Auszügen zitieren und in Vorträgen oder Gesprächen mit Politiker*innen nutzen.
Mit freundlichen Grüßen und besten Dank
Kerstin Blochberger
05.05.2026
Hinweis auf Bildungsurlaubs-Angebot:
Paritätisches Bildungswerk Bundesverband:
Weiterbildung zur Dialogprozess-Begleiter:in nach dem Konzept „Ermutigung zum Dialog“
Zertifikatskurs/Bildungsurlaub 450-2026: Anerkannter Bildungsurlaub in Hessen, Niedersachsen, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg
Modul 1: 19. – 23.10.2026 | Modul 2: 10. – 14.05.2027 | Modul 3: 30.08.2027 – 03.09.2027 in Einbeck
Referent:innen: Johannes Schopp und Jana Marek
Kurzinfo zu den Inhalten finden Sie hier.
Ausschreibung 450-2026 Weiterbildung Dialogprozess-Begleitung
29.04.2026
Geendet am 26.04.2026: Befragung zur Zukunft der Familien unter Mitarbeitenden in Familienzentren und familienzentrumsähnlichen Einrichtungen
Im Nachgang zur letzten Fachtagung führte Dr. Jasmin Jossin von der Fachhochschule Potsdam in Kooperation mit dem BVdFZ eine Befragung zur Zukunft der Familien unter Mitarbeitenden in Familienzentren und familienzentrumsähnlichen Einrichtungen durch.
Die Beteiligung war großartig! 547 auswertbare Teilnahmen werden derzeit ausgewertet.
Wir bedanken uns bei allen, die sich an der Befragung beteiligt haben.
15.04.2026
Exklusiv für BVdFZ-Mitglieder: Politik trifft Familienzentrum – zeigen Sie, was Ihre Arbeit bewegt!
Unser Angebot bleibt weiterhin für Sie bestehen, kommen Sie gern auf uns zu:
Familienzentren sind Orte der Begegnung, Selbsthilfe und Stärke.
Der Bundesverband der Familienzentren möchte gemeinsam mit Ihnen sichtbar machen, wie Familienzentren Familien empowern, soziale Räume verbinden und Politik und Praxis miteinander ins Gespräch bringen.
Sie möchten Politiker:innen in Ihr Familienzentrum einladen oder haben eigene Ideen für Begegnungen vor Ort?
Wir unterstützen Sie dabei! Lesen Sie mehr dazu im Newsletter unter
👉 3. Sozialraum meets Politik – gemeinsam sichtbar werden!
Melden Sie sich zeitnah bei uns, wenn Sie einen Vorort-Termin mit uns organisieren möchten.
20.03.2026
Friedrich-Ebert-Stiftung:
Impulspapier Frühe Chancen – Schuleingangsuntersuchungen für Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit nutzen
Guten Tag,
soziale Ungleichheiten wirken bereits im frühen Kindesalter und prägen Bildungs-, Gesundheits- und Teilhabechancen. Um diesen Mechanismen zu begegnen und Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien wirksam zu unterstützen, müssen kommunale Ressourcen zielgerichtet und bedarfsgerecht eingesetzt werden.
Voraussetzung und Grundlage hierfür sind präzise und aussagekräftige Informationen über die konkrete Situation vor Ort – auf Ebene der Sozialräume und Bildungseinrichtungen. Allerdings besteht vielerorts ein Mangel an verfügbaren, kleinräumigen Daten, die eine gezielte Planung sozialer, gesundheits- und bildungspolitischer Maßnahmen ermöglichen würden.
Ein bislang nicht ausgeschöpftes Potenzial bieten hierfür die in Deutschland flächendeckend durchgeführten Schuleingangsuntersuchungen. Das von Nora Jehles für die Friedrich-Ebert-Stiftung erstellte Impulspapier „Frühe Chancen – Schuleingangsuntersuchungen für Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit nutzen“ zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele auf, wie die in diesem Rahmen erhobenen Daten für entsprechende Planungs-, Steuerungs- und Evaluationsprozesse auf kommunaler Ebene genutzt werden können.
Berlin, 16.03.2026
Der Bundesverband der Familienzentren veröffentlicht sein
16.03.2026
Ein Mitglied aus Mecklenburg-Vorpommern stellt sich vor:
Das AWO-Eltern-Kind-Zentrum (ElKiZ) aus Schwerin ist seit Januar 2025 Mitglied im Bundesverband. Zur Vorstellung geht es hier.
10.03.2026
Unser Newsletter 2026-1 ist online
Und hier können Sie sich für die Aufnahme in unsere Verteiler für BVdFZ-Newsletter und/oder Info-E-Mails anmelden:
06.03.2026
heute in der ARD Mediathek erschienen:
„Bundesvibe“-Folge „Kita fällt aus! Was jetzt?“
Die Episode beleuchtet die aktuelle Situation aus unterschiedlichen Perspektiven: Eltern berichten von den Auswirkungen auf ihren Alltag, Erzieher schildern die Herausforderungen in den Einrichtungen.
Mirjam Wörnle
Landessenderdirektion RP
Innovation und digitale Projekte RP
Südwestrundfunk
06.03.2026
Einladung des DJI zur WiFF-Studie „Digitale Bildung in der frühpädagogischen Weiterbildung“
Guten Tag,
die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an die frühe Bildung. Um Kinder professionell in ihrer digitalisierten Lebenswelt begleiten zu können, benötigen pädagogische Fachkräfte fundierte digitale Kompetenzen.
Ihnen als Weiterbildner:in kommt dabei eine entscheidende Rolle zu: Sie qualifizieren das Personal in der frühen Bildung und gestalten maßgeblich mit, welche digitalen Kompetenzen in der Praxis ankommen.
Trotz der wertvollen und zentralen Arbeit, die Sie leisten, wurde Ihre Expertise in der wissenschaftlichen Forschung bislang noch nicht ausreichend betrachtet.
Genau diese Lücke möchten wir mit einer wissenschaftlichen Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) im Rahmen des Projekts wiff-transfer schließen.
Ihre Perspektive ist für uns daher von unschätzbarem Wert. Wir möchten erfahren, welche Rolle die digitale Bildung in Ihrem Angebot spielt, welche Themen nachgefragt werden und wie Sie selbst digitale Technologien in Ihrer beruflichen Praxis nutzen.
Mit Ihrer Teilnahme (Dauer ca. 20-30 Minuten) helfen Sie Wissenschaftler:innen zu verstehen, welche Bedarfe und Angebote im Weiterbildungssektor der frühen Bildung bestehen und wo möglicherweise Lücken existieren. Ihre Antworten liefern die wissenschaftliche Grundlage, um die frühpädagogische Weiterbildungslandschaft zukunftsorientiert zu gestalten.
Wir laden Sie herzlich ein, an dieser wichtigen Befragung teilzunehmen und Ihrer Expertise Gehör zu verschaffen:
Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Alle Angaben werden streng vertraulich und anonymisiert behandelt. Eine personenbezogene Auswertung erfolgt nicht. Ausführliche Informationen zum Datenschutz und zu Ihren Rechten finden Sie direkt vor Beginn der Befragung.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Zeit und Ihre Unterstützung. Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich jederzeit an uns wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Katharina Galuschka
Philipp Oberparleiter, M.A.
Projekt DigiKom
Deutsches Jugendinstitut e.V.
Abteilung Kinder und Kinderbetreuung
Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)
Nockherstraße 2
81541 München
Tel: +49 (0)89/62306-362
06.03.2026
Prognos AG bittet um Unterstützung bei der Studie
Qualitativen Bedarfsanalyse zu den Printmedien des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit BIÖG im Bereich der frühen Kindergesundheit (0 bis 6 Jahre)
Die Studie soll aufzeigen, in welchen (Beratungs-)Situationen die Printmedien des BIÖG eingesetzt werden und welche Optimierungspotenziale für die Weiterentwicklung gesehen werden. Hierfür sollen im Zeitraum zwischen März und Juli 2026 jeweils ca. 2-stündige Fokusgruppen (moderierte Gruppendiskussionen) mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich durchgeführt werden.
Für die Teilnahme an diesen Fokusgruppen suchen wir
- Fachkräfte aus den Netzwerken Frühe Hilfen, aus Gesundheits- und Jugendämtern sowie aus Beratungsstellen,
- Leitungskräfte und (sozial-)pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen,
- Ärztinnen und Ärzte aus pädiatrischen, hausärztlichen und gynäkologischen Praxen, Hebammen und Familienhebammen, Kinderkrankenpflegepersonen
die Printmedien des BIÖG im Rahmen ihrer Arbeit einsetzen.
Informationsschreiben mit näheren Informationen zum Ablauf der Studie und zum Anmeldeverfahren Begleitschreiben des BMG
Kontakt
Bei Rückfragen stehen Ihnen folgende Ansprechpartnerinnen zur Verfügung:
- Datenschutzbeauftragte der Prognos AG: Frau Melek Cabakcor (datenschutz@prognos.com)
- Projektverantwortliche: Frau Anna Schmidt (anna.schmidt@prognos.com)
Hier geht es zu Befragung
18.02.2026
Ein neues Mitglied aus Niedersachsen stellt sich vor!
Das DRK Mehrgenerationenhaus und Familienzentrum Zeven ist bereits seit September 2025 Mitglied im Bundesverband. Zur Vorstellung geht es hier.
27.01.2026
Wir begrüßen ganz herzlich ein neues Mitglied aus Schleswig-Holstein!
Unser neues Mitglied Brücke Rendsburg-Eckernförde GmbH stellt sich vor.
Folgende Sie dem Link
Dokumentation komplett: 13. Fachtagung des Bundesverbandes der Familienzentren e.V. 2025 „Familienzentren – Wegbereiter für eine gerechte und lebenswerte Zukunft“
Alle Materialien und Präsentationen der Fachtagsbeiträge können hier angesehen werden.
25.11.2025
Wir begrüßen ganz herzlich ein neues Mitglied aus Baden-Württemberg!
Wir heißen unser neues Mitglied Familienzentrum Walldorf herzlich willkommen!
Infos zum Familienzentrum gibt es hier.
19.11.2025

Öffentlichkeitsarbeit in Familienzentren – Mitmach-Karte des BKJ e.V. macht Kulturangebote in Ihren Familienzentren sichtbar
Machmamit! ist eine Kampagne, die Kulturelle Bildung deutschlandweit für Kinder und Jugendliche (und deren Betreuungspersonen) sichtbar macht:
Die Mitmach-Karte der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) macht Kultur-Orte für Familien, Kinder und Jugendliche sichtbar. Gleichzeitig kann sie zur Vernetzung von Fachkräften dienen – seien es Akteure Kultureller Bildung, pädagogisches Fachpersonal oder Sozialarbeiter:innen.
Familienzentren realisieren kulturelle Angebote und erreichen damit auch viele, die sonst keinen Zugang dazu bekommen würden. Die Mitmach-Karte ist damit eine Plattform, die Familienzentren offensteht, um ihr Angebot einzutragen, oder auch um neue Kooperationspartner zu finden.
Die BKJ bietet gemeinsam mit dem Bundesverband eine dritte Online-Veranstaltung an, Ihnen als Mitarbeitenden in Familienzentren und familienzentrumsähnlichen Einrichtungen zu erläutern, wie Sie Ihre Einrichtung auf der Mitmach-Karte verorten können. Die Eintragung in die Karte ist kostenfrei. Als gemeinnützige Organisation sorgt die BKJ dafür, dass vor allem leicht zugängliche und kostengünstige Einrichtungen auf der Karte abgebildet werden, sodass sie sich leichter von kommerziellen Anbieter:innen unterscheiden lassen.
Die Karte wird durch die diesjährige Kampagne „Machmamit! – Finde, was deins ist“ der BKJ wieder stark besucht und dient den Familienzentren als weiterer Kanal für ihre Öffentlichkeitsarbeit. So können wir gemeinsam Teilhabe für alle Familien, Kinder und Jugendlichen ermöglichen.
PPT_20251119_Präsentation Machmamit
Handreichung (wird eingestellt, wenn sie fertig ist)
18.11.2025
Bildungsträger und Honorarverträge: Übergangsregelung nach dem Herrenberger Urteil
Als Verband weisen wir auf die Auswirkungen des Urteils vom 28. Juni 2022 für Bildungsträger hin.
Träger, die mit Honorarkräften arbeiten, können sich über die Übergangsregelungen 2025/26 informieren:
Strategy Core Ventures GmbH hat für seine AZAV-zertifizierter Bildungsträger Informationen und einen Leitfaden zur Verfügung gestellt, der Trägern die Prüfung und Handlungsempfehlungen an die Hand gibt.
(Bei diesem Text ist klarzustellen, dass sich die Aussagen auf das Urteil von 2022 beziehen, auch wenn im Text immerwieder von dem „Herrenberger Urteil 2025“ die Rede ist.)
01.10.2025
Studienergebnisse: Bürgerforschungsprojekt „Familiale Gesundheitskompetenz als Bildungsherausforderung bei schwerer Erkrankung“
Die Online-Veranstaltung Familienzentren im Gespräch des Brandenburger Projekts „Familienzentren stärken“ in Trägerschaft von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. zum Thema
„Wenn ein Elternteil chronisch erkrankt – Forschungs- und Transferergebnisse des bürgerwissenschaftlichen Projekts FamGesund“ am 29.09.2025 war inspirierend und bereichernd!
Deshalb veröffentlichen wir gern die Präsentation zum Impulsvortrag von Prof. Dr. Birgit Behrisch – inklusive der QR-Codes zu den im Projekt entwickelten Materialien für die Arbeit in Ihrer Einrichtung:
Fachkräfte-Booklet
Elternbrief
Berlin, 11.08.2025
Der Bundesverband der Familienzentren veröffentlicht
Positionen und Forderungen und
Bedeutung und Wirkung von Familienzentren