29.09.2026
Pädagogische Hochschule Weingarten: Unterstützung bei Dissertationsprojekt – Auslage Flyer
Im Rahmen ihrer Dissertation im Fach Mediendidaktik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten untersucht M.A. Sabine Welther aktuell, ob und inwieweit ChatGPT Einfluss auf die Kommunikation in Familien nimmt.
Für die kurze Online-Befragung sucht sie auf diesem Wege Erwachsene, die mit mindestens einem Kind, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen in einem gemeinsamen Haushalt leben.
Die Teilnahme dauert etwa 10–15 Minuten, ist anonym und datenschutzkonform.
Gern können Sie folgendes Blatt in Ihrer Einrichtung aushängen:
Flyer Studie ChatGPT in Familien
Direkt zum 👉 Fragebogen
Rückfragen an:
M.A. Sabine Welther
Akademische Projektmitarbeiterin Erziehungswissenschaft
Doktorandin Mediendidaktik I
Pädagogische Hochschule Weingarten
Kirchplatz 2, 88250 Weingarten
Tel.: 0751 – 501 8741
Email: welther@ph-weingarten.de
25.09.2026
Vanessa Schlevogt hat die Übersicht über die Förderung von Familienzentren bundesweit aktualisiert:
Förderung-Familienzentren-24.09.2026
Anmeldung zum CommunityTALK #11 am 14.10.2026 von 13-15 Uhr:
Zwischen Co-Parenting, Polyamorie und KI – Mögliche Zukünfte von Familien aus Sicht der Praxis
Familien und ihre Lebensentwürfe werden vielfältiger – mit direkten Konsequenzen für die tägliche Beratung und Begleitung vor Ort. Welche Entwicklungen könnten in den nächsten Jahren zu beobachten sein, und wie kann sich die Soziale Arbeit darauf vorbereiten?
Wir freuen uns, Ihnen beim CommunityTALK #11 am 14.10.2026 von 13-15 Uhr die Ergebnisse einer Befragung von Mitarbeitenden in Familienzentren und familienzentrumsähnlichen Einrichtungen vorzustellen. Sie wurde durchgeführt von Dr. Jasmin Jossin (FH Potsdam) in Kooperation mit dem Bundesverband der Familienzentren e.V. (BVdFZ), beteiligt haben sich 547 Fachkräfte aus allen Bundesländern.
Die Befragung thematisierte im Schwerpunkt bindungsrelevante Aspekte von Co-Parenting, polyamorer Elternschaft und von der Rolle von KI als Bezungsperson. Wir stellen ausgewählte Ergebnisse dazu vor, wie Fachkräfte aus unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und Regionen die Chancen und Risiken dieser neuen Entwicklungen einschätzen, welche Weiterbildungsbedarfe sie sehen und welche Rolle Familienzentren bei der gesellschaftlichen Anerkennung neuer Familienmodelle aus ihrer Sicht einnehmen sollten.
Im Anschluss an die Ergebnispräsentation laden wir Sie herzlich dazu ein, untereinander und gemeinsam mit uns die Ergebnisse und mögliche Handlungsbedarfe und Ideen zu diskutieren.
Hier geht es zur
Anmeldung: CommunityTALK #11 14.10.2026 13-15 Uhr
14.09.206
Exclusiv für BVdFZ-Mitglieder: Anmeldung zum nächsten „BVdFZ-OnlineLab“
Am 22. Juni 2026 nahmen Mitglieder an der ersten Online-Austauschrunde „BVdFZ-OnlineLab“ mit dem BVdFZ-Präsidium teil. Es konnten Fragen zum Bundesverband gestellt und aktuelle Themen und Herausforderungen besprochen werden. U.a. wurden Finanzierungsfragen und Leitungs- und Koordinierungsthemen diskutiert.
Der nächste Termin findet statt am 7. Dezember von 14:45-16:15 Uhr und wird vom Präsidium vorbereitet.
Hier geht es zur Anmeldung
14.09.2026
Unser Newsletter 2026-2 ist online
ab sofort können Sie in unserem Herbst-Newsletter schmökern!
Und hier können Sie sich für die Aufnahme in unsere Verteiler für BVdFZ-Newsletter und/oder Info-E-Mails anmelden:
09.09.2026

Kindheitstraum Deutschland e.V. –
Herzenswünsche für Kinder in schwierigen Lebenssituationen
Kindheitstraum Deutschland e.V. erfüllt seit 2015 Herzenswünsche von schwer oder chronisch erkrankten sowie sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in ganz Deutschland. Gemeinsam mit rund 150 Mitgliedern konnte der gemeinnützige Verein bereits mehr als 850 Wünsche verwirklichen.
Familienzentren können eine wichtige Brücke sein
Mitarbeitende in Familienzentren stehen im unmittelbaren Kontakt mit Kindern, Eltern und Familien. Sie kennen deren Alltag, hören von Sorgen und Herausforderungen und wissen häufig, wo Unterstützung oder ein besonderer Lichtblick guttun könnte. Damit sind Familienzentren wertvolle Ansprechpartner, um Familien auf die Möglichkeit einer Wunscherfüllung aufmerksam zu machen.
Kindheitstraum Deutschland freut sich deshalb sehr, wenn Familienzentren das Angebot in ihrer täglichen Arbeit weitergeben und geeignete Familien darauf hinweisen. Interessierte Familien können sich unkompliziert über die Arbeit des Vereins informieren und einen Wunsch einreichen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Wunscheinreichung finden Sie hier
Ausführlicherer Text: Kindheitstraum_Information_Familienzentren
09.09.2026
FU-Berlin: Unterstützung bei der Studie STARK – Auslage Flyer
Das Forschungsteam des Arbeitsbereichs Kinder- und Jugendpsychologie und -psychotherapie der Freien Universität Berlin arbeitet gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Bergischen Universität Wuppertal und der OFFIS Oldenburg im vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Verbundprojekt STARK zusammen.
Im Projekt STARK entwickelt es eine digitale Gesundheitsintervention mit Virtual-Reality-Elementen zur Unterstützung von Kindern mit depressiven Symptomen und zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Therapieplatz.
Für die erfolgreiche Entwicklung und spätere Nutzung solcher Angebote spielt die Perspektive der Eltern eine zentrale Rolle! Daher möchten das Forschungsteam besser verstehen, welche Einstellungen, Erwartungen und möglichen Bedenken Eltern gegenüber digitalen Gesundheitsanwendungen und Virtual-Reality-Anwendungen für Kinder haben. Die Ergebnisse der Befragung fließen direkt in die Weiterentwicklung der STARK-Intervention ein.
Aus diesem Grund führen das Forscherteam derzeit eine bundesweite Online-Befragung durch.
Teilnehmen können Eltern bzw. Sorgeberechtigte von Kindern im Alter von 3 bis 18 Jahren.
Die Teilnahme dauert etwa 10–15 Minuten und erfolgt selbstverständlich anonym.
Das Forscherteam freut sich sehr, wenn Sie die Befragung über Ihre Kanäle (z. B. Website oder soziale Medien) an Eltern weiterleiten könnten.
Flyer können den Sie gerne ausdrucken und verteilen.
Informationen zum STARK-Projekt
09.09.2026
Kapitänin Toni – Fantasie ist die beste Medizin
Das Kinderbuch für mehr Leichtigkeit beim Gesundheitscheck
Selbstbestimmt beim Arztbesuch🩺
Arztbesuche können für Kinder ungewohnt, aufregend und manchmal auch beängstigend sein. Umso wichtiger ist es, ihnen Sicherheit, Verständnis und das Gefühl von Selbstbestimmung zu geben.
Mit ihrem neuen Buch „Kapitänin Toni“ zeigt Regina Feldmann, dass Kinder Fragen stellen dürfen, ihre Gefühle zählen und sie aktiv an Untersuchungen beteiligt sein können. Sie macht den Arztbesuch zu einem originellen Piratinnenabenteuer, das Illustratorin Sonja Stangl verspielt, witzig und modern in Szene gesetzt hat.
Die Geschichte schafft einen kindgerechten Zugang, um bereits vor der ersten Untersuchung über medizinische Situationen, Fragen und Gefühle ins Gespräch zu kommen.
Der Achse-Verlag freut sich, wenn „Kapitänin Toni“ auch für Ihre Arbeit mit Kindern, Familien oder Fachkräften interessant ist und dazu beitragen kann, Kinder in ihrem Vertrauen und ihrer Selbstbestimmung bei Arztbesuchen zu unterstütze
09.09.2026
Göttinger Kongress für Entwicklung & Bildung: „Wie geht’s unseren Kindern? – Auf Augenhöhe in eine zukunftsfähige Gesellschaft“
Wann: 19-20.02.2027
Wo: ZHG (Zentrales Hörsaalgebäude)
Georg-August-Universität Göttingen, Platz der Göttinger Sieben 5, 37073 Göttingen
Für den Kongress wurde ein buntes und vielfältiges Programm mit Impulsen aus Wissenschaft und Praxis zusammengestellt, s. Flyer.
Unsere Mitglieder nifbe e.V. und Heinz und Hiede Dürr Stiftung wirken bei diesem Kongress.
Nähere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
Anmeldung zum Early bird Tickets bis zum 25.10.2026.
Stellungnahme des BVdFZ zum SCQEG veröffentlicht (barrierefrei)
Am 30. Juli veröffentlichte der BVdFZ e.V. eine Stellungnahme zum Referentenentwurf SCQEG vom 15.07.2026.
Zur 👉 Stellungnahme
09.09.2026
FKB Broschüre Vom Ausbau zum Abbau? Die Kita-Landschaft im demografischen Wandel
wurde auf der „WiFF im Diskurs“-Veranstaltung am 25.06.2026 vorgestellt und ist unter www.fachkraeftebarometer.de veröffentlicht.
09.09.2026
Aktuelle Erreichbarkeit der Geschäftsstelle über die Diensthandys und Urlaubsabwesenheiten
finden Sie unter Geschäftsstelle.
07.07.2026
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) veröffentlicht
Infomaterialien für Ihre Arbeit mit schwer erreichbaren Gruppen
Der IQWiG hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit verständlichen und verlässlichen Gesundheitsinformationen besser zu erreichen, die bislang mit der Website www.gesundheitsinformation.de nicht ausreichend angesprochen werden.
Denn gerade diese Menschen haben häufig einen besonderen Unterstützungsbedarf.
Nun stehen ersten Informationen aus dem Projekt zur Verfügung:
- Für Familien
- Video: „Wohin mit meinem kranken Kind?“
- Video: „An wen kann ich mich bei einem Notfall des Kindes wenden?“
- Für Menschen mit kognitiven Einschränkungen (in Leichter Sprache)
- Video: „Was passiert im Kranken-Haus?“
- Video: „Wie können Sie sich die Zeit im Kranken-Haus angenehmer machen?“
- Broschüre: „Medikamente regelmäßig nehmen: Diese Tipps helfen Ihnen dabei“
Die Gesundheitsinformationen können Sie über folgenden Link abrufen und kostenlos bestellen:
https://www.gesundheitsinformation.de/weitergeben
An dieser Stelle werden in Kürze weitere Informationen für diese beiden Zielgruppen sowie für Menschen über 65 Jahre veröffentlicht.
Wir freuen uns sehr, wenn die Materialien Sie bei Ihrer Arbeit mit den Zielgruppen unterstützen. Geben Sie sie gern auch an Mitarbeitende oder andere Fachkräfte weiter.
23.06.2026
Veröffentlichungen des BMBFSJ und des Projekts Elternchancen
Wir machen Sie auf aufmerksam den kürzliche erschienenen Bildungsbericht und aktuellen Beratungsbroschüren, u.a. des Projekts Elternchangen, die auf der Publikationsseite des BMBFSJ veröffentlicht wurden:
Bildungschancen im Fokus: Der 11. Nationale Bildungsbericht wirft einen umfassenden Blick auf das deutsche Bildungswesen. Mit seinem Schwerpunktthema zur Bildungsungleichheit nach sozialer Herkunft liefert er wichtige Impulse für die notwendige Förderung von Chancengerechtigkeit entlang der gesamten Bildungskette:
Nationaler Bildungsbericht: Bildungs in Deutschland vom 15.06.2026
Daten und Fakten zur Betreuungslage:Wo stehen wir beim Kita-Ausbau und wo gibt es Lücken? Die Publikation liefert eine umfassende Analyse zum aktuellen Betreuungsbedarf, verdeutlicht die regionalen Unterschiede zwischen Ost und West und thematisiert die drängenden Herausforderungen der Fachkräftesicherung.
Kindertagesbetreuung kompakt: Ausbaustand und Bedarf 2025 vom Mai 2026
Wirtschaftliche Eigenständigkeit im Blick: Entscheidungen von heute prägen das Leben von morgen. Das Serviceportal Lebenskarte bietet Familien verständliche Informationen und praktische Tools wie den „Lohn-O-Mat“, um informierte Entscheidungen zu Themen wie Vereinbarkeit, Karriereplanung und finanzieller Absicherung zu treffen:
Flyer Lebenskarte und die dazugehörige Lebenskarte Postkarte
Unterstützung von Anfang an: Der Einstieg in die Kindertagesbetreuung ist ein Meilenstein für jede Familie. Dieser Shortcut zeigt auf, wie qualifizierte Elternbegleitung gerade Familien in besonderen Lebenslagen dabei unterstützt, sprachliche Barrieren zu überwinden und den Weg in ein passgenaues Bildungsangebot zu finden:
Elternchancen 1: Frühe Kindheit – Kita-Einstieg
Bildungswege sicher begleiten: Ein gelungener Wechsel von der KiTa in die Grundschule ist entscheidend für die weitere Schullaufbahn. Erfahren Sie in diesem Flyer, wie Elternbegleiter:innen als Brückenbauer fungieren, Eltern über das Schulsystem aufklären und so helfen, familienbedingte Bildungsunterschiede von Beginn an auszugleichen:
Elternchancen 2: Übergang Kita-Grundschule
Herausforderungen gemeinsam meistern: Die erste Zeit mit einem Neugeborenen kann überwältigend sein. Dieser Shortcut beleuchtet, wie Elternbegleitung junge Familien präventiv bei Überforderung und Stress stärkt, Vertrauen aufbaut und den Zugang zu stabilisierenden Hilfesystemen erleichtert:
Elternchancen 3: Junge Eltern
03.06.2026
Uni Bielefeld: Unterstützung für Forschungsprojekt gesucht – 2. Welle
Im Rahmen eines Forschungsprojektes der AG Sustainable Environmental Health Sciences der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld wird untersucht, wie viel Zeit 1-3-jährige Kinder draußen verbringen, wo und wie sie mit der natürlichen Umgebung in Kontakt kommen und welchen Aktivitäten sie draußen nachkommen.
Ziel der Studie ist es, die Forschung zum naturbezogenen Verhalten von Kleinkindern und dessen Einfluss auf die Gesundheit weiterzubringen.
Dafür wurde einen Elternfragebogen zu naturbezogenen Aktivitäten von 1-3-jährigen Kindern entwickelt. Damit möchte das Forschungsteam möglichst viele Eltern befragen, die Kinder in diesem Alter haben.
Nun wird untersucht, wie viel Zeit 1-3-jährige Kinder im Frühling und Sommer draußen verbringen, wo und wie sie mit der natürlichen Umgebung in Kontakt kommen und welchen Aktivitäten sie draußen nachkommen. So können saisonale Unterschiede im naturbezogenen Verhalten der Kinder genauer untersucht werden. Ziel ist weiterhin die Forschung zum naturbezogenen Verhalten von Kleinkindern und dessen Einfluss auf die Gesundheit weiterzubringen. Der Elternfragebogen wurde angepasst, möglichst viele Eltern sollen erreicht werden, deren Kinder zwischen 1 und 3 Jahren alt sind.
Dafür wird um Unterstützung gebeten.
Flyer und Postkarte zur Studie können zum Auslegen in Ihrer Einrichtung auf Wunsch postalisch zugeschickt werden.
Bei Rückfragen melden Sie sich gerne bei Michel Rinderhagen.
Text für die Eltern:
Liebe Eltern,
im Rahmen eines Forschungsprojektes der AG Sustainable Environmental Health Sciences der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld möchten wir untersuchen, wie viel Zeit 1-3-jährige Kinder draußen verbringen, wo und wie sie mit der natürlichen Umgebung in Kontakt kommen. Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie uns, die Forschung zum Naturverhalten von Kleinkindern und dessen Einfluss auf die Gesundheit weiterzubringen.
Die Teilnahme an der anonymen Befragung dauert nur 5-10 Minuten.
Hier geht’s direkt zum Fragebogen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
26.05.2026
Offener Brief des bbe e.V.
seit 1999 sind wir die Selbstvertretung von Müttern und Vätern mit verschiedenen Behinderungen in Deutschland und bringen uns seit dieser Zeit in die Diskussion um den Schutz für unsere Kinder ein.
Wir als Eltern mit Behinderung können und wollen die Verantwortung für unsere Kinder selbst tragen. Wir wollen dafür sorgen, dass sie altersgerecht aufwachsen können. Unsere minderjährigen Kinder sollen nicht unsere Pflege übernehmen müssen, weil wir diese nicht anders absichern können.
27 Jahre lang haben wir uns für die Absicherung einer Elternassistenz eingesetzt, die mit dem BTHG 2018 endlich gesetzlich gesichert wurde. Seit dieser gesetzlichen Verbesserung brauchen unsere minderjährigen Kinder nicht mehr unsere Pflege übernehmen oder die Haushaltsaufgaben von und Eltern übernehmen. Die geplanten Sparmaßnahmen stellen diese wichtige Teilhabeleistung zum Schutz unserer Kinder aber wieder in Frage.
Aus Beratungsgesprächen erfahren wir bereits von aktuellen Entwicklungen; Kommunen bewilligen diese Teilhabeleistungen immer zögerlicher und bringen damit unsere Kinder in Gefahr. Deshalb haben wir bei unserer Klausurtagung am Pfingstwochenende 2026 unsere Sorgen und Befürchtungen über die aktuellen Sparvorschläge in einem Offenen Brief zusammengetragen.
Wir bitten die politisch Verantwortlichen in unserem Land auch im Namen unserer Kinder:
Sparen Sie nicht an der Zukunft für Kinder, auch nicht an der Zukunft der Kinder behinderter Eltern!
Kinderrechte und Menschenrechte sind nicht diskutierbar!
Wir freuen uns, wenn Sie den Offenen Brief im Anhang in Ihren Newslettern, Fachzeitschriften oder Social-Media weiterleiten oder auch in Auszügen zitieren und in Vorträgen oder Gesprächen mit Politiker*innen nutzen.
Mit freundlichen Grüßen und besten Dank
Kerstin Blochberger
15.04.2026
Exklusiv für BVdFZ-Mitglieder: Politik trifft Familienzentrum – zeigen Sie, was Ihre Arbeit bewegt!
Unser Angebot bleibt weiterhin für Sie bestehen, kommen Sie gern auf uns zu:
Familienzentren sind Orte der Begegnung, Selbsthilfe und Stärke.
Der Bundesverband der Familienzentren möchte gemeinsam mit Ihnen sichtbar machen, wie Familienzentren Familien empowern, soziale Räume verbinden und Politik und Praxis miteinander ins Gespräch bringen.
Sie möchten Politiker:innen in Ihr Familienzentrum einladen oder haben eigene Ideen für Begegnungen vor Ort?
Wir unterstützen Sie dabei! Lesen Sie mehr dazu im Newsletter unter
👉 3. Sozialraum meets Politik – gemeinsam sichtbar werden!
Melden Sie sich zeitnah bei uns, wenn Sie einen Vorort-Termin mit uns organisieren möchten.
20.03.2026
Friedrich-Ebert-Stiftung:
Impulspapier Frühe Chancen – Schuleingangsuntersuchungen für Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit nutzen
Guten Tag,
soziale Ungleichheiten wirken bereits im frühen Kindesalter und prägen Bildungs-, Gesundheits- und Teilhabechancen. Um diesen Mechanismen zu begegnen und Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien wirksam zu unterstützen, müssen kommunale Ressourcen zielgerichtet und bedarfsgerecht eingesetzt werden.
Voraussetzung und Grundlage hierfür sind präzise und aussagekräftige Informationen über die konkrete Situation vor Ort – auf Ebene der Sozialräume und Bildungseinrichtungen. Allerdings besteht vielerorts ein Mangel an verfügbaren, kleinräumigen Daten, die eine gezielte Planung sozialer, gesundheits- und bildungspolitischer Maßnahmen ermöglichen würden.
Ein bislang nicht ausgeschöpftes Potenzial bieten hierfür die in Deutschland flächendeckend durchgeführten Schuleingangsuntersuchungen. Das von Nora Jehles für die Friedrich-Ebert-Stiftung erstellte Impulspapier „Frühe Chancen – Schuleingangsuntersuchungen für Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit nutzen“ zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele auf, wie die in diesem Rahmen erhobenen Daten für entsprechende Planungs-, Steuerungs- und Evaluationsprozesse auf kommunaler Ebene genutzt werden können.
Berlin, 16.03.2026
Der Bundesverband der Familienzentren veröffentlicht sein
16.03.2026
Ein Mitglied aus Mecklenburg-Vorpommern stellt sich vor:
Das AWO-Eltern-Kind-Zentrum (ElKiZ) aus Schwerin ist seit Januar 2025 Mitglied im Bundesverband. Zur Vorstellung geht es hier.
06.03.2026
heute in der ARD Mediathek erschienen:
„Bundesvibe“-Folge „Kita fällt aus! Was jetzt?“
Die Episode beleuchtet die aktuelle Situation aus unterschiedlichen Perspektiven: Eltern berichten von den Auswirkungen auf ihren Alltag, Erzieher schildern die Herausforderungen in den Einrichtungen.
Mirjam Wörnle
Landessenderdirektion RP
Innovation und digitale Projekte RP
Südwestrundfunk
18.02.2026
Ein neues Mitglied aus Niedersachsen stellt sich vor!
Das DRK Mehrgenerationenhaus und Familienzentrum Zeven ist bereits seit September 2025 Mitglied im Bundesverband. Zur Vorstellung geht es hier.
27.01.2026
Wir begrüßen ganz herzlich ein neues Mitglied aus Schleswig-Holstein!
Unser neues Mitglied Brücke Rendsburg-Eckernförde GmbH stellt sich vor.
Folgende Sie dem Link
Dokumentation komplett: 13. Fachtagung des Bundesverbandes der Familienzentren e.V. 2025 „Familienzentren – Wegbereiter für eine gerechte und lebenswerte Zukunft“
Alle Materialien und Präsentationen der Fachtagsbeiträge können hier angesehen werden.
25.11.2025
Wir begrüßen ganz herzlich ein neues Mitglied aus Baden-Württemberg!
Wir heißen unser neues Mitglied Familienzentrum Walldorf herzlich willkommen!
Infos zum Familienzentrum gibt es hier
18.11.2025
Bildungsträger und Honorarverträge: Übergangsregelung nach dem Herrenberger Urteil
Als Verband weisen wir auf die Auswirkungen des Urteils vom 28. Juni 2022 für Bildungsträger hin.
Träger, die mit Honorarkräften arbeiten, können sich über die Übergangsregelungen 2025/26 informieren:
Strategy Core Ventures GmbH hat für seine AZAV-zertifizierter Bildungsträger Informationen und einen Leitfaden zur Verfügung gestellt, der Trägern die Prüfung und Handlungsempfehlungen an die Hand gibt.
(Bei diesem Text ist klarzustellen, dass sich die Aussagen auf das Urteil von 2022 beziehen, auch wenn im Text immerwieder von dem „Herrenberger Urteil 2025“ die Rede ist.)
01.10.2025
Studienergebnisse: Bürgerforschungsprojekt „Familiale Gesundheitskompetenz als Bildungsherausforderung bei schwerer Erkrankung“
Die Online-Veranstaltung Familienzentren im Gespräch des Brandenburger Projekts „Familienzentren stärken“ in Trägerschaft von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. zum Thema
„Wenn ein Elternteil chronisch erkrankt – Forschungs- und Transferergebnisse des bürgerwissenschaftlichen Projekts FamGesund“ am 29.09.2025 war inspirierend und bereichernd!
Deshalb veröffentlichen wir gern die Präsentation zum Impulsvortrag von Prof. Dr. Birgit Behrisch – inklusive der QR-Codes zu den im Projekt entwickelten Materialien für die Arbeit in Ihrer Einrichtung:
Fachkräfte-Booklet
Elternbrief
Berlin, 11.08.2025
Der Bundesverband der Familienzentren veröffentlicht
Positionen und Forderungen und
Bedeutung und Wirkung von Familienzentren