Meinungen zum Positionspapier

 

„…..Wir sind mit Ihnen der Auffassung, dass Familienzentren mit ihrem professionellen und bedarfsorientierten Angeboten einen wichtigen Beitrag zu einem chancengerechten Aufwachsen und einer nachhaltigen Verbesserung der Familienbildung vor Ort leisten. Dabei ist die Einhaltung von Qualitätsstandards und ihre kontinuierliche Weiterentwicklung von großer Bedeutung…“

„…..sehr gut. Das Positionspapier ist sehr hilfreich…..“

„…..mit großem Interesse habe ich Ihre Mail und das Positionspapier gelesen. Ich finde es notwendig, dass ein solcher roter Faden erarbeitet wird und danke Ihnen für diese Arbeit. Als ich mich vor 3 Jahren an die Arbeit machte, ein Konzept für ein neu entstehendes Familienzentrum zu erarbeiten, hatte ich als Orientierung nur Veröffentlichungen aus NRW zum Thema FamZ direkt und verschiedene Texte zum Thema Familienfreundlichkeit. Daher empfinde ich den Ansatz, den Sie mit dem Positionspapier bieten, als sehr hilfreich für Leute in ähnlichen Situationen wie ich damals. Meine Herangehensweise unterscheidet sich in einem Punkt ganz wesentlich von dem, was in NRW zu einer Entwicklung von Förderkriterien und wohl auch zu Ihrem Positionspapier geführt hat. Unser Familienzentrum Bürkle-Bleiche ist nicht aus einer KiTa heraus entstanden. Es wurde von Anfang an als Familienzentrum aufgebaut, beinhaltet aber eine neu entstandene Krippe und Ganztagsschulkindbetreuung (Grund- und Werkrealschule)…..Die im Positionspapier aufgezählten Definitionsaspekte (Kap. 1) und auch die in Kap 2 und 4 genannten Punkte beschreiben sehr gut unsere Ziele und Aufgaben. Bei der Definition des Familienverständnisses (Kap. 3) richten wir noch zusätzlichen Augenmerk auf die Senioren. Diese sind einerseits im Sozialraum des FamZ stark präsent, andererseits auch eine wachsende und sehr heterogene Zielgruppe. Sie wird in dem Positionspapier zumindest nicht explizit erwähnt. Man kann sie an verschiedenen Stellen unterbringen, da sie das Papier ja als Rahmen und ohne Ausschließlichkeiten formulieren. Der Fokus liegt stark auf Familien mit (kleinen) Kindern. Diesen Fokus teile ich nicht als Aufgabe für ein Familienzentrum…..“

„…..danke für die Information über das Positionspapier des BVdFZ zu den Familienzentren. Ich durfte erst kürzlich bei der Evaluation der hessischen Familienzentren durch das IKJ mitwirken und halte Ihren Impuls für einen sehr wichtigen Meilenstein um bei bestehender Vielfalt trotzdem Qualitätsmerkmale zu erkennen und umsetzen zu könne…..“